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Tierhalter
Als Hundebesitzer merkt man schnell, wenn mit dem vierbeinigen Freund etwas nicht stimmt. In einigen Fällen bringt der Gang zum Tierarzt dann die schlechte Nachricht, dass eine Operation nötig wird. Da diese meist sehr kostspielig sind, lohnt es sich wenn man schon vorher eine Hunde-OP-Versicherung abgeschlossen hat.
Welcher Haustierbesitzer – insbesondere Besitzer von Hunden und Katzen – kennt das nicht?
Man gewöhnt sich über Jahre an seinen besten Freund und mit der Zeit entwickelt man ein Gespür dafür, wann es ihm schlecht geht. Also nimmt man ihn mit zum Tierarzt und oft lautet dann die Diagnose, dass eine teure Operation unumgänglich sei und seine einzige Chance wäre. Will man seinen Kameraden, an den man sich mit der Zeit gewöhnt hat und ohne den man sich etwas einsamer fühlen würde, nicht verlieren, stimmt man der Operation zu und nimmt die oft hohen Kosten in Kauf.
In diesem Fall ist es sinnvoll, frühzeitig eine Hunde-OP-Versicherung abzuschließen, die die Operationskosten übernimmt.
Weiter sind im Umfang der Hunde-OP-Versicherung:
Die Übernahme des letzten Untersuchungstages vor der OP
Die Nachbehandlung, Unterbringungskosten und Kosten für Arzneimittel
sind während der Vertragslaufzeit mit eingeschlossen.
