Ein Versicherungsvergleich macht es ganz einfach, Sparpotenziale aufzudecken. Geben Sie im Online-Rechner einfach die gefragten Daten ein und klicken Sie auf "Berechnen". Binnen weniger Sekunden erscheint eine Auflistung der möglichen Versicherer mit den jeweiligen Tarifen.
Auf Anhieb sehen Sie, welche Unternehmen Ihnen günstigere monatliche Beiträge anbieten als Ihre aktuelle Versicherung. Haben Sie gleich mehrere gute Tarife ins Auge gefasst, besteht anschließend die Möglichkeit eines Versicherungsvergleichs. Hierzu müssen Sie einfach nur zwei bis maximal drei der Tarife mit einem Häkchen markieren und den Knopf "Deckungsvergleich" anklicken. Nun können Sie ganz bequem die Versicherungen auf die enthaltenen Leistungen hin überprüfen. Auf diese Weise finden Sie binnen weniger Minuten ganz einfach die Versicherung mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis für sich.
Dieser Vergleich ist schnell, kostenlos, ganz bequem und im Gegensatz zu vielen anderen Versicherungsvergleichen ganz individuell.
Unfallversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Alternativen - Online lässt sich ein kostenloser Versicherungsvergleich durchführen
Wer aufgrund von schwerwiegenden Vorerkrankungen nicht in den Genuss einer Berufsunfähigkeitsversicherung kommen kann, sollte sich nach einer Alternative umschauen. Ob dies eine Unfallversicherung sein kann, muss man nach den persönlichen Verhältnissen beurteilen.
Eine Unfallversicherung tritt dann ein, wenn der Versicherte durch einen Unfall einen gesundheitlichen Schaden, also eine Invalidität, erleidet. Die Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Versicherung ist demnach immer ein Unfall. Zwar ist es egal, ob der Versicherte selbst Schuld an dem Unfall trägt und ob er hierdurch berufsunfähig wird, aber der Tatbestand des Unfalls an sich muss gegeben sein. Dies ist deswegen hervorzuheben, weil die wenigsten Berufsunfähigkeiten aufgrund eines Unfalles entstehen. Wer also eine Berufsunfähigkeit absichern möchte, ist mit der Unfallversicherung als Gegenstück zur Berufsunfähigkeitsversicherung nicht gut beraten.

Zudem ist zu berücksichtigen, dass eine Unfallversicherung in der Regel nur eine Leistung nach dem Grad der Invalidität erbringt. So erhält man für den Verlust eines Fingers nur einen Bruchteil der gesamten Versicherungssumme.
Die Unfallversicherung kann aber zumindest einen kleineren Risikobereich abdecken und hilft damit den Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können oder hierfür sehr hohe Beiträge zahlen müssten. Die Unfallversicherung deckt im Gegensatz zur betrieblichen Unfallversicherung den an der Gesamtsumme der Unfälle weitaus höheren Teil der Unfälle im privaten Bereich ab.

Sofern diese Ausnahmen aber nicht bestehen, sollte man die Berufsunfähigkeitsversicherung auf jeden Fall vorziehen. Diese ist eine der wichtigsten Versicherungen (neben einer Haftpflichtversicherung), da die Zahl der Berufs- und Erwerbsunfähigkeiten stetig zunimmt. Insbesondere Herz- Kreislauferkrankungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates führen immer häufiger dazu, dass Menschen ihren Beruf nicht mehr ausüben können.







